Assistenzhunde

PTBS













Ein traumatisches Erlebnis ist oft der Auslöser dieser psychischen Erkrankung. Solche Ereignisse können zum Beispiel sexuelle und physische Gewalt, schwere Unfälle, Krankheiten, Gewalt, Terrorangriffe, Flucht, Vertreibung und traumatische Kriegserlebnisse sein.
Viele Betroffene leiden an Angstzuständen, Flashbacks (Rückblenden), Panikattacken, Dissoziationen, Depressionen, Suizidgedanken, Amnesie, Albträumen …
Sehr oft erkranken Soldaten, aber auch Polizisten oder Rettungskräfte. Auch Zeugen von schweren Unfällen, Gewaltakten, Kriegsszenen, können traumatisiert sein, muss die Person nicht direkt von dem Ereignis betroffen sein um PTBS zu erkranken.

  • Führen des desorientierten Partners
  • Räume durchsuchen
  • Notfall Telefon betätigen
  • An Medikamente erinnern und
  • Aus Albträumen wecken
  • Bei Flashbacks in die Wirklichkeit zurückbringen
  • Distanz zu anderen Personen schaffen






Physische Beeinträchtigung












Er hilft einem Menschen, der in seiner Mobilität eingeschränkt ist, bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben und hilft unabhängiger zu sein.

  • Gegenstände aufheben und /oder bringen
  • Licht an- und ausschalten
  • Türen öffnen und schließen
  • beim Anziehen und Ausziehen helfen
  • Telefon bringen
  • bei einem Sturz den Notruf betätigen/ Hilfe holen
  • beim Einkaufen helfen


 Gehörlos









Er hilft gehörlosen Menschen, indem Geräusche anzeigt und sie zu dem Geräusch hinführt.
Das gibt Sicherheit kein wichtiges Geräusch zu überhören, auch mit Cochlea Implantat in der Nacht.
 

  • Klingel, Telefon oder Wecker.
  • Feueralarm (hier führt er nicht hin sondern legt sich zum Beispiel hin)
  • Baby oder Kinder schreien
  • wenn ein Familienmitglied oder Mitmenschen versuchen auf sich aufmerksam zu machen