Die Ausbildung

Die Welpenauswahl

 

Den richtigen Welpen auszuwählen ist das A und O !

Durch meine Labrador-Zucht  habe ich einen Vorteil, den viele meiner Kollegen nicht haben. Ich habe mit Generationen von Hunden  auf mein erreichtes Zuchtziel hingearbeitet und habe jetzt Labradore, die meinen Vorstellungen entsprechen. 

Die Welpen kenne ich von ihrem ersten Atemzug an. 

Spezielle Übungen, die den Welpen neurologisch stimulieren, helfen ihm später Stress besser zu verkraften.

 

 

 

 

 

Sozialisierung 

 

In dieser Phase würde der Welpe in die Patenfamilie umziehen. Meine Babys bleiben bei mir und müssen sich nicht auf eine neue Person einstellen. So müssen sie sich nur einmal auf einen neuen Menschen einstellen und es fällt ihnen leichter, sich an ihren neuen Partnern zu binden.

Bahnhof ,Stadt, Bücherladen, Baumarkt, Auto fahren, Bus fahren, andere  Hunde und Tiere kennenlernen, lauter Straßenverkehr, schreiende Kinder, den Rollstuhl und vieles mehr bekommt es in den nächsten Monaten gezeigt. 

 

Der erste Grundgehorsam wird eingeübt: lockeres an der Leine gehen, Blickkontakt suchen, Rückruf, Sitz, Platz ,Steh und Fuß.

Diese Phase dauert bis der Hund 1 Jahr alt ist.

 

Gesundheitstest 

 

Nun wird der Hund dem Tierarzt vorgestellt. 

Mit 12 Monaten werden Hüften, Ellenbogen und die Wirbelsäule geröngt und die Augen und das Herz  untersucht.

Nur wenn der Hund ganz gesund ist wird die eigentliche Ausbildung begonnen.

 

 

Ausbildung 

 

Die Ausbildungszeit  dauert ca. 10 -12 Monate je nach dem welche  Aufgaben der Hund erfüllen soll.

Hier können sich dann auch schon Interessenten auf den künftigen Assistenzhund bewerben, um auf spezielle und individuell abgestimmte Wünsche des Menschen trainiert zu werden. 

 

Die Teampartner finden sich 

 

Bei der Teambildung wird darauf geachtet ob die Chemie stimmt und ob man einander vertrauen kann.

 

Einarbeitung

 

Sich auf einander einstellen braucht Zeit, etwa 4 Wochen.  Ein Assistenzhund ist kein Auto, das man nach einer Probefahrt mitnimmt.

Die Komandos müssen gelernt und geübt werden fast als ob man eine Fremdspache lernt.  

Ich ziehe mich in dieser Zeit immer mehr zurück, so dass sich der Hund emotional neu binden kann.

Dies ist für alle ein anstrengender Prozess, der durchgestanden werden will. 

 

Mein Ziel ist, Menschen glücklich und Hunde nicht unglücklich zu machen!

 

Nachbetreuung ...ein Hundeleben lang 

 

Am Anfang in kürzeren Abständen. Es ist normal, dass am Beginn einer Partnerschaft auch Schwierigkeiten auftreten und sich Fehler einschleichen. 

Ziel ist eine Teamarbeit die beiden, Mensch wie Hund, Freude macht und von Liebe und Vertrauen zueinander geprägt ist.

 

 

 

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© Jutta Heibel